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Vergessene Götter

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Kay Eriya / Religionen auf Kay Eriya

Eine Liste all jener Gottheiten, die in keiner der großen zur Zeit der Wende existierenden Religionen zu finden sind und zumeist als ausgestorben gelten:


AruasEdit

der Verheerer; Der Verheerer schickte in den Kaoronen seine Heerscharen unter seinem General Thorartar nach Quel'Solomar und verwüstete und verfluchte das Grauelben-Königreich bis in alle Ewigkeit. Die elbischen Verräter der Turasinistriel waren Gehilfen bei der Invasion und verehren Aruas noch heute.

Atrui oder AturiEdit

Es heißt, sie waren ursprünglich Götterboten und Engelsgeschöpfe. Doch Aufzeichnungen weisen die Mächtigsten unter ihnen als Götter der Vorhersehung und Wandlung, aber auch als Schutzmächte der Gestaltwandler des Hufeisens aus.

AuridrinionEdit

Gilt als niederer Gott und Patron von Nachtgestalten und Vampyren. Ist hauptsächlich in und um Atanien bekannt und wird von diversen Kulten verehrt. Die Kirche der Eela hat die Lehren des Auridrinion allerdings Anathema erklärt und verfolgt deren Ausübung. Auridrinion wurde im Jahr 4805 von Tiriel, von zehn Magiern des Ordens von Lessarelin aus den Reihen der Tir-Telessim und einer Streitmacht der Tir-Telessim in der Schlacht von Ruachinna besiegt und sein Name wurde ausgelöscht, seine gefangenen Seelen befreit, von seiner Seelen-Rüstung tragen Tiriel und alle verbliebenen 167 Tir-Telessim je einen Splitter in ihrem Herzen, der ihnen ihr gestohlenen Seelen zurückgeben soll. Eine schwere Bürde, für wahr, und nur Ioo Naibaradon, der allseiende und allmächtige Herr des Schicksals, weiß, ob sich die Tir-Telessim ihrer Aufgabe gewachsen zeigen werden oder doch hinabgezogen werden in die Leere. Denn, so sagt man, der Haß stirbt zuletzt ...

OnboEdit

der Vergessene; Dunkler Gott, der im heutigen Pantheon als geheimer 13. Gott und Widersacher aller anderen Götter gesehen wird. Früher nur ein Gott der Nacht wurde er mit der Zeit zur Inkarnation des Bösen und allem Schlechten, das aus der Dunkelheit kommt, schlechthin. Onbo war der Oberste und Erste aller Götter des phoramanischen Pantheons, verstoßen von seinen Brüdern und Schwestern zwischen den Welten. Er hat kein Gesicht, denn er ist die Leere schlechthin, er hat kein allgemein anerkanntes Symbol außer dem Zeichen des Neides und der Missgunst, dass die Blauen Reiter trugen, er ist in allem und jedem, den bösen Gedanken, der Pest und der Todesfurcht, er sendet seine Diener in allen Gestalten in alle Welten. Er ist das Nichts, die Verneinung und das Grauen. Er sitzt an der Spitze aller Dämonen und Teufel, Herr und unbeschränkter Gebieter der unreinen Geister.

Seth'aonEdit

einen vergessenen Gott des Todes und der Wiedergeburt, dessen Kult vor den Karaonen im Gebiet von Az und weiter in den Vergessenen Landen von Irlan blühte.

TelmonEdit

Der Gott des Telmonflusses selber war bis vor fünfhundert Jahren eine eigenständige Gottheit mit großer Anhängerschaft vor allem in den Tieflandkönigreichen von Torngarn. Durch das Erstarken des Yrkollu-Kultes in Torngarn und durch den kulturellen Einfluss des benachbarten Aisylianischen Imperiums wurde der Kult jedoch dann durch die populäreren Xilah und Enga-Gotteskulte überlagert. Hauptsitz des Kultes war der große Tempel des Telmon auf Taldar, einer Flussinsel im Unterlauf des Telmon im gleichnamigen Tieflandkönigreich. Der Tempel wurde im Jahr 4304 durch Inquisitionstruppen aus Phaiglin zerstört. Bis heute aber machen die Matrosen der Binnenschiffe ein Schutzzeichen, wenn sie die Insel passieren. Die Bräuche der Schiffer dieser Zeit sind in den Enga-Kult übergegangen. Auf manchen Darstellungen der Göttin in der Region des Telmon ist zu ihrer Rechten ein kleiner Mann zu sehen, der im Wasser, das die Göttin aus ihrer Amphore gießt, steht - der Flussgott Telmon.

Uchokh UrEdit

Ein dunkler Gott, der von dem ziehenden Barbarenvolk der Nurier verehrt wurde. Uchokh Ur wurde meist als mächtiger Krieger in roter Rüstung dargestellt, der auf einem Drachen reitend und von seiner unsterblichen Garde begleitet über die Schwachen richtete. Entsprechend orientierte sich der Glaube der Nurier an persönlicher Stärke, dem Trotzen von Gefahren und einem Gefühl der Überlegenheit und Stolz anderen als schwächer empfundenen Kulturen gegenüber. Blut, Feuer und Schmerz waren die geheiligten Domänen von Uchokh Ur.


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