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Quoun

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Kay Eriya / Der extreme Westen jenseits der Sturmriegel und am Westmeer

Der Glanz der Ewigkeit

Die Hochebene von Quoun oder Alithámia wie die Earaldar sie nennen, ist den Sterblichen verschlossen - nur Auserwählten gewähren die Hüter der unsterblichen Flamme Zugang zu ihrem ewigen Reich, in dem die Earaldar in Glanz und Glück ihre unsterblichen Werke erschaffen. Dies künden zumindest die Legenden. Von Städten aus Kristall, erhellt vom Sternenlicht, voll geheimnisvoller Zauberei und berückender Sinnlichkeit spricht die Kunde. Aber die Sage geht auch um von dem gnadenlosen Stolz der Earaldar, ihrer Härte und den grauenhaften Konflikten, die ihr herrliches Reich erschüttern sollen. Den nicht umsonst sagt man:

"Auch der Schatten ist ein Bruder des Lichts"


Ausdehnung Edit

Regierungsform Edit

Wer regiert? Edit

Militärische Informationen Edit

Die militärische Macht ist legendär und unbestritten. Die letzten großen Schlachten wurden in der Zeit der Karaonen auf den Feldern von Riluthas geschlagen. Die Überlieferungen sprechen von Licht, das Gestalt annahm, von gleißendem Licht, das die Feinde zu kalter Asche zerfallen ließ und den Bögen der Sternengarde des Hochkönigs der Earaldar.

Seither ist es ruhig geworden um die militärische Präsenz von Quoun. Es ist anzunehmen, dass die vorgelagerten Elebenstaaten wie etwa Lessarelin oder Lordarian einen Abglanz der Möglichkeiten des Heeres von Quoun bieten.

Wichtige Orte Edit

Tellesim AchuraEdit

Das Mahnmal der östlichen Dunkelheit - Die Bäume der Tränen

Das Mahnmal und die Gedenkstätte wurde im Jahr 2777 für die gefallenen Brüder in der Schlacht zu Riluthas im Jahr 2776 errichtet. Auf den Ruinen eines alten Wachturms errichtet, halten hier seit Jahrhunderten drei Earaldar aus dem Kriegerorden der Yardal Ehim Mahnwache.

Das Mahnmal ist ein Monolith aus einem dunklen Stein, der von ebener Erde bis lichter Spitze mit Kristall überzogen ist. Bei Tag blitzt er gleißend in der Sonne, während er in der Nacht leuchtet wie ein heller Stern und so die Dunkelheit in Schranken weißt - ein Leuchtfeuer in Finsternis und Verwirrung.

Die Gedenkstätte umschließt einem Eichenhain und einem Wachturm. An den Ästen der Bäume hängen unzählige kleine gläserne Behältnisse. In jedes ist ein Name graviert. Ein jedes symbolisiert einen gefallenen Earaldar oder Sintir und die um ihn entstandene Trauer. Bei Tag sieht es so , als würden die Bäume weinen, bei Nacht aber ist der Hain in ein seltsam anmutendes Licht getaucht. Man möchte fast meinen, dass unzählige Sterne in den Ästen der uralten Bäume von ihrer Mühsal ausruhend sitzen. Wenn der Wind durch die Äste fährt, klingen hell und leise viele der tropfenförmigen Gefäße - Stimmen über dem Schlachtgetümmel gleich.

Die Wachsteine von Quel'SolomarEdit

Gewaltige Monolithe, gleich jenem in Tellesim Achura, sind entlang der östlichen Grenze in den Jahren nach dem Fall Quel'Solomars errichtet worden. Sie bannen das Dunkel der Tiefebene.


OuounEdit

Die Ewige. Die Strahlende. Die Unsterbliche. Lange vor den Karaonen schufen die Hochkönige der Earaldar dieses Abbild der Behausungen der Götter auf der Hochebene von Quoun. Die schneeweißen Türme dieser Stadt reichen über die Wolken, in andere Welten, auf dem Platz vor dem Palast des Hochkönigs entspringt die Quelle Ierissa, und ergießt sich in eine Becken aus Kristall. Nie bezwungen ist Quoun ein Ebenbild der Seelen der Elben, unvergänglich und strahlend. Schatten hat in ihren Mauern keinen Platz.

Regionen und Wirtschaft Edit

Geographie Edit

Sitten und Gebräuche Edit

Sprachen Edit

Religionen Edit

Politische Verhältnisse Edit

Wer nicht elbischen Blutes ist, kann die Hocheben nicht betreten und kein Geschöpf, das nicht aus einer der Dynastien der Earaldar abstammt, hat je die Sternenstadt Quoun betreten. Dies war nicht immer so, ist aber spätestens seit den Bella Mortyralia zur Regel geworden.

Historischer Überblick Edit

Der Legende nach setzten die Elben hier vor unzähligen Jahrhunderten zum ersten Mal Fuß auf den neuen Kontinent. Von hier aus begannen Sie das Land zu besiedeln und zu erforschen. Die gewaltigen Archive der Sternenkinder reichen nicht in diese Zeit zurück.

Sonstiges Edit

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