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Kay Eriya / Das Mittelland im Süden / Turmaras / Kallis

Marapan ist eine kleine Marktstadt, etwas abgelegen in einer der bewaldesten Gegendem von Kallis gelegen, in einem großen Rodungsfeld, bewehrt von einem soliden, durch eine Pallisade und hölzerne Befestigungstürme bewehrten Erdwall mit Stadtgraben. Menschliche Einwohner und ein starker druidischer Einfluss dominieren.

Neben einem kleinen Handelsposten des Handelshaus zur langen Strasse haben sich mehrere zwergische und gnomische Händler in Marapan niedergelassen, aber ansonsten läuft das Leben hier nach altbekannten Mustern.

Die Gebäude sind überwiegend aus Holz, prominente Ausnahme ist unter anderem das Ratsgebäude sowie die Stadtfestung - eine kleine steinerne Burg auf einem Hügel innerhalb der Stadt, die in Friedenszeiten als Getreidespeicher, Waffenkammer und (rar benutztes) Gefängnis dient. Ein wichtiger Kulthain der Xilah mit einem kleinen See befindet sich in ca einer 1/2 Fußmarsch von der Stadt und bildet die größte Attraktion von Marapan.

2 x im Jahr (zum Sommerwendfest und zum Erntefest) gibt es hier einen größeren Markt, zu dem auch Händler aus Silberschein, Krethalbanstin und Irinas anreisen. Wirtschaftlich gesehen produziert Marapan vor allem Waldprodukte (Wachs, Felle, Honig, rare Kräuter und Holz), angeliefert werden vor allem Textilien, Nahrungsmittel, Eisenprodukte und Salz. Die Pilger der Xilah bilden eine wichtige Einnahmequelle. Marapan ist an und für sich der wohl konservativste Ort von Turmaras und wird von Silberschein auch in Ruhe gelassen.

2 Gesandte des Weisenrates (Stadtväter) sorgen für die Verwaltung, eine kleine Dorfmiliz, verstärkt durch Patrouillen der Torwacht sorgen für Ruhe, Zucht und Sicherheit in der Stadt und der Umgebung.

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