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Kay Eriya / Das Mittelland im Süden / Kerakonom / Orakom

"Kerakonom" nennen sich die Nationen des Schwarzen Chaos, ein loser Bund von Staaten mit gugen gegenseitigen Beziehungen, die im Gefolge der Chaoskriege entstanden sind und sich erst nach den Wendekriegen stabilisiert haben. Grob zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Nationen von Kerakonom unter der Führung der Mystischen Orden des M'tharach und des Bochlod zu ihrer heutigen Größe gekommen sind. Im Reinen Chaos sind es eher Distholech und N'baaz gewesen. Der Kult des Shakrig war und ist in beiden Kulturen gleich stark vertreten.

In den Nationen von Kerakonom herrschte ein stärkerer Einfluss der phoramanischen Fraktion der Kol'abaha, während in den Nationen von Orakom die Malatäer dominanter waren. Die Kol'abaha hat die gesamten Chaoskriege und später die Wendekriege genützt, begleitet und zum Teil sogar erst angestiftet. Ohne die Kol'abaha wären die Kriege anders verlaufen und häten sich sicher nicht zu dieser Völkerwanderung und die Nationen entwickelt, die heute rund um den Syre bestehen.


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