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Das Haus der Hüter

Kay Eriya / Kolabaha

MitgliederEdit

HieroarchEdit

Nominell Noasgoss, der ist allerdings 4814 mitsamt seinen Hausdrachen duch die Expedition aus Mutualis ums Leben gekommen.   

HerzklosterEdit

Nopolis, die unterseeische Grotte vor Mylacor,in der Noasgoss allein (sein letzter Lehrling wurde leider gefressen...) mit seinem drächischen Gefolge residiert.

Weitere wichtige PersonenEdit

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind lediglich vier Turnuq Magier bekannt, von denen zwei in einem halbverfallenen Gemäuer in der Ödnis der Wüste von Chaskhon ihrem Geschäft nachgehen, völlig zurückgezogen leben und von den lokalen Chaosechsenmenschen als "Faas'uachaigon" (Diener der Ahnen) verehrt und gefürchtet werden, während der andere ruhelos zwischen Phoraman und Isador einherzieht.

Noasgoss, der vierte im Bunde, ist der einzig politisch aktive Magier, er lebt vor der Insel Mylacor in einer unterseeischen Grotte. Er bekleidet formal den Rang eines Presbyters des Hauses Turnuq sowie eines Leralos der Kollabah, deklariert sich als Patricius des Hauses (mangels Widerspruch der anderen bekannten Hausmitglieder wird dies auch allgemein akkzeptiert). Er hat ein ausgeprägtes Interesse für jede Form von magischem Gewässer.

GeschichteEdit

Ein kleiner verlorener Haufen von Kultisten die mysteriösen Drachengötter, die angeblich die Weltentore hüten und Kay Eryia vor dem Verderben bewahren verehren. Den Ursprung hat dieses Haus in einem lokalen Stammeskult im Cynaimassiv bei Phoraman(der Hochebene bei der Marshlands). Schon seit langem auf dem absteigendem Ast, hat sich das Haus von dem spurlosen Verschwinden seines Patricius, dessen zwei Schülerinnen und fünf von acht Presbytern, die eine seltsame Kulthandlung in den Bergen Cynaimassiv durchführen wollten (vor etwa 100 Jahren) nie mehr erholt. Die überlebenden Presbyter konnten zwar durch die Demonstration merkwürdiger Kräfte die Konvente vor einer sofortigen, direkten Übernahme durch konkurrierende Häuser bewahren, legten seit diesem Zeitpunkt jedoch ein äußerst paranoides Verhalten an den Tag und verbarrikardierten sich in ihren Sankta.Im Lauf der Zeit sind die meisten der Turnuq-Praktikanten ins Twilight gegangen, ihre Sankta sind verlassen und den Elementen und dem unerbittlichen Zahn der Zeit ausgesetzt, der politische Einfluss dieses Hauses zur Zeit ignorierbar.

Die Magische Theorie der Turnuq Magier basiert auf der Idee die Großen und Kleinen Würmer und Wächtergestalten der Hoch und Niederspähren zur Zusammenarbeit zu bewegen, zu zwingen oder deren Hilfe zu erflehen. Die Turnuq Magier sind, grob gesprochen, magische Dompteure,wobei ihnen zugute kommt, dass vorallem die höheren Drachen als Wärter und Wächter der Spähren nach dem Willen der Götter rigiden und komplexen Verhaltensvorschriften unterworfen sind; wer immer diese Regeln kennt, hat die Möglichkeit, sich diese Geschöpfe dienstbar zu machen oder gar zu befreunden. Das Ausmaß ihrer Kräfte hängt stark von den Fähigkeiten der Wesen ab, mit denen sie sich befreunden bzw. derer sie sich bedienen. Die höheren Drachen vermögen - der Legende nach - Teile ihrer Fähigkeiten auf die Turnuq Magier übertragen, die wiederum den Drachen Teile ihrer Fähigkeiten (etwa in menschlicher Gestalt einherzuwandeln) übertragen können. Als höchste Form der Vollendung gilt die metaphysische Vereingigung der Seelen zwischen Magier und Drache. Welche Fähigkeiten ein solches Geschöpf aufweisen würde, ist am besten der fieberkranken Phantasie der Barden überlassen ...

MagieEdit

Die Drachenmagier des Hauses Turnuq sehen Drachen als formgewordene, elementare Geschöpfe, deren Lebenshauch erst Magie entstehen liess. Der Atem des Drachen, wie sie es bezeichnen, ist pure Magie, sowie Drachen der Ursprung der magischen Flüsse sind. Drachenmagier erforschen und behüten Legenden über die wahren Drachen und ihre vielen Kinder. Einem wahren Drachen gegenüber zu stehen, ist die höchste Ehre, die Vollendung freilich ist es, mit einem Drachen einen Pakt einzugehen.

Die Magie von Haus Turnuq hat stark religiöse Züge, in denen Drachen als magische Prinzipien der Welt, fast Göttern gleich, verehrt werden. In der Welt eines Drachenmagiers bezieht jeder Mystiker seine Kräfte, sofern es sich tatsächlich um Magie handeln sollte, letztendlich von einem Drachen. Stirbt der letzte Drache, hört auch die Magie auf zu existieren. Da Turnuq-Magier dies wissen, gehen sie selber zum Urgrund dieser magischen Energien und versuchen soviel wie möglich von den alten Drachen zu lernen.

Da heutzutage Drachen nicht mehr alltäglich sind, wurde das Handwerk dieses Hauses sehr esoterisch und schwierig zu praktizieren.


Spell CraftingEdit

LongevityEdit

Forschung und StudienEdit

PolitikEdit

Das Haus Turnuq war vor Anbeginn an ein politisch äußerst inkohärentes Haus, das aus vielen, isolationistisch eingestellen Individuen bestand, deren höchstes Ziel es zumeist war, "in Ruhe gelassen" zu werden. Noasgoss ist diesbezüglich eine Ausnahme, weil er seine Stimme und seinen Einfluß hinter jede Fraktion stellt, die ihm am meisten bezahlt. Aufgrund seiner ordensbekannten Gier und der damit einhergehenden Unzuverlässigkeit trauen ihm selbst die Meisterintriganten des Hauses Calay nicht über den Weg. Noasgoss ist faktisch ein politischer Wegelagerer. Die anderen Turnuq Magier haben sich seit Beendigung der Wendekriege politisch kaum zu Wort gemeldet.

Mentalitäten und StrömungenEdit

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