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Kay Eriya / Rassen und Völker auf Kay Eriya

Die Stämme der ElbenEdit

Es gibt die Welt der Sterne, jene Astralwelt, aus der die Elben herkommen. Sie sind vor ewigen Zeiten unter dem Licht der Sterne erwacht und als ein kosmisches Ereignis die Parallelwelten übereinanderlegte, kamen sie auf Gaea. Sie sind ein Volk von den Sternen, so alt wie die Welten und so wunderschön wie der Kosmos.



Gaea und die ElbenEdit

Das verheißene Land


Astaril, die Ebene des magischen Fliessens und der Astralgeister, ist jene Welt, die zwischen Gaea und Eldaril, der wahren Heimat der Elben, liegt. Dort erklingt die kosmische Musik der Sterne, der man nur sehr kurz lauschen kann, will man nicht vor Trauer und Sehnsucht vergehen. Dort kann man die Sterne anrufen, jeden mit seinem eigenen Namen, denn die Sterne sind Götter, Vyaril, und durch sie kann man alte und mächtige Magie wirken.


Die Sonne ist euer Stern, Menschen, und er leuchtet hart und hell und heiß. Aber ebenso hell leuchten unsere Sterne und wir haben jeder Einzelne einen für uns. Und euer großer Stern geht jeden Abend unter, während unsere Sterne immer da sind. Und eines Tages wird er nicht mehr aufgehen.

Weissagung des Meyil; Über die dritte Schöpfung


Auch schon andere Völker haben die Magie und die Macht der Sterne erkannt und verwendet, aber nie so direkt und unverwaschen wie die Sintir. Die wahre Sternenmagie ist vergessen, nur noch Bruchstücke davon haben bis heute überlebt. Die Sintir und Sayar sind die versiertesten Reisenden, die Sayar kennen die Waldwege und Elbenpfade.

Die Laewantar hingegen sind die einzigen, die noch die krummen Wege befahren können und ihre Schiffe haben nicht Ruder noch Segel, sie werden nur von den Steinen der Durantir und der Magie des Dalam (Steuermannes) und der Okkupanten angetrieben.

Die Durantir, die Former, versteckten sich vor der mächtigen Sonne der Menschen im Stein und schufen Städte aus diesem Material durch Steinformen. Der Legende nach befindet sich das größte ihrer Reiche in den eis- und sturmgepeitschten Ödnis von Nilbur.

Die Tir-Telissim haben ihr Feuer zu den Zeiten der Kaoronen verloren, als der junge Gott Uchokh Ur es ihnen aus Rachegelüsten für seinen Untergang verlöschte. Sie hören und spielen das Lied nur über die zarten Seelen, derer sie sich bemächtigen. Nur wenn sie ihre innere Leere mit dem warmen Wind des Lebens und der Leidenschaft auffüllen, hören sie das Lied alt und unverfälscht. Doch in der übrigen Zeit gebieten sie über die Lockrufe der Geister und das kalte Wort des Todes und Vergehens. Diese Worte und Töne hören sie gerade dann, wenn ihre Leere am größten ist, in solcher Klarheit, dass sie nur Nuancen der anderen Lieder zu hören vermögen.

Jedem Elb steht es offen, frei zwischen dem Licht und dem Schatten umherzuwandeln. Und während es allgemein genauso erstrebenswert wie unerreichbar gilt, dem Licht entgegen zu eifern, so ist es doch verräterisch leicht, den Weg in die Dunkelheit zu finden. Und obschon ein absonderliches Maß an Willen dazugehört, den Weg in den Schatten soweit zu gehen, bis kein Weg mehr zurückführt, gibt es einige Elben, die diesen Pfad beschritten haben. Die Shaonarim werden sie genannt und sie sind berüchtigt für ihre Abartigkeit und Grausamkeit. Das Lied hören sie von der Dunkelheit der ewigen Nacht verzerrt. Aber die Töne sind nicht friedlich, sondern eine Kakophonie an Macht und Zerstörung. Nichts vermögen sie aus ihrer Hexerei heraus wahrlich zu erschaffen. Umso berüchtigter sind allerdings ihre Worte und Lieder des Vergessens, des Verzerrens und der Zerstörung. Mit ihren Dissonanzen vermögen Shaonarim es, andere reine Lieder zu vergiften und aus der Harmonie zu bringen, bis sie immer mehr dem Geheule der Finsternis gleichen.


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