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Elbaníssa

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Rembrandt Old Woman Reading 1625

Elbaníssa aus dem Haus Isgor, Praeco im Tribunal der Westmarken

Ich weiß, Ihr könnt und wollt mir hier nicht die ganze Wahrheit sagen. Dann sagt mir wenigstens ins Gesicht, was Ihr von mir wollt.

Elbaníssa vom Haus Isgor ähnelt äußerlich ihrem Familiar, einem Hermelin - klein, mit zerfurchten, verkniffenen Gesichtszügen und einer schlohweißen Haarmähne, die ihr weit über den Rücken fällt. Elbaníssa hat das Tribunal durch die vielleicht gefährlichste Zeit seines Bestehens gesteuert - die großen Wendekriege und den Konflikt mit Teilen des Chaos und der Kolabaha, sie hat eine neue Welt heraufdämmern sehen und sie ist eigentlich müde und erschöpft. Obwohl sie dem Final Twilight noch nicht allzu nahe ist und keine Spur von Senilität zu bemerken ist, beginnen die Verpflichtungen ihres Amtes an ihr zu zehren.

Elbaníssa ist eine Frau von ungeheurem Pflichtbewußtsein - dem Orden, dem Tribunal, ihrem Konvent und ihrem Haus gegebenüber (in exakt dieser Reihenfolge). Behüten und beschützen ist ihre oberster Wunsch und ihr oberstes Ziel - dementsprechend versucht sie, die innere Kohärenz des Tribunals und auch des Ordens zu fördern, wo immer sie kann - zu oft musste sie miterleben, wie der Egoismus einzelner die gesamte Gemeinschaft gefährdet hat - insbesondere, dass in den Wendekriegen mehrere Konvente schlicht und einfach überrannt wurden, hat sie nie verwunden, auch wenn sie schon damals schnell und effektiv zurückgeschlagen hat.

Obwohl anfangs skeptisch, unterstützt sie in letzer Zeit die Versuche des Hauses Coholan, den inneren Zusammenhang des Tribunals zu sichern, immer offener. In dieser Bewegung sieht sie die beste Möglichkeit, ihr fragiles Tribunal gegen innere und äußere Feinde zu schützen.

Obwohl auf ersten Blick harsch und fordernd auftretend, ist sie im Großen und Ganzen eine Frau des Ausgleichs und der Kompromisse, jemand der gewillt ist, alle Seiten eines Streitpunktes anzuhören, bevor sie eine Entscheidung fällt. Dem Projekt Mutualis steht sie mit Misstrauen gebenüber, da sie die Preisgabe magischer Informationen (ínsbesondere gegenüber der Kolabaha, die ihr als Hort der Verderbnis und Skrupellosigkeit erscheint) fürchtet - insbesondere durch den Sohn des ihr persönlich verhassten Harascon, Auragar. Nur die Versicherungen des Hauses Margon und von Daralkan, dem Praeco des Tribunals der Sonnenkinder, den sie persönlich schätzt, haben ihre ärgsten Befürchtungen zerstreuen können. Doch der Untergang von Daniris hat sie bereits aufgeschreckt...

Im Konvent Lumanica geboren (als Tochter eines von dessen Gründern), hat sie praktisch ihr ganzes Leben im Orden bzw. in mehreren Fairy-Regionen verbracht, die mundäne menschliche Welt und ihre "Zivilisation" kennt sie kaum empfindet sie auch durchaus als "Störfaktor". Deshalb überlässt sie die Interaktion mit diesem Teil der Welt gerne Uruelis, auf dessen Urteil sie große Stücke hält.

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