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DREATHALIAS

Das Licht aus dem Schatten

Stand: 4814

Daten & Fakten
Wappen-Dreathalias
Beinamen Das Licht aus dem Schatten
Gründungsjahr 4805
Staatsform Schwurfürstentum
Einwohner 167 Dunkelelben, 1450 Menschen
Staatsoberhaupt Fürst Tiriel Tir-Telessim
Oberste Seherin Unariel Weißglanz
Oberster Stratege Duranthar
Botschafter Tessirias, der Sanfte (Atanien)


Kay Eriya / Die Sternenmeerküste || Atanien | Auridrinion


Ausdehnung Edit

Dreathalias ist im früheren Ruachinna in der Provinz Ghasmaurin angesiedelt, unweit der HAuptstadt Ghaumur. Die Enklave hat die Größe einer großen Stadt und einige Quadratmeilen Felder und Wald der Umgebung gehören zum Hoheitsgebiet dieses souveränen Kleinstaates. Der Staat liegt damit sehr weit im Osten von Atanien, in den Ausläufern des Hufeisengebirges und befindet sich nahe der Grenze zu Uhle.

Regierungsform Edit

Dreathalias ist ein Schwur-Fürstentum. Der Fürst wird vom Volk gewählt und verbindet sich diesem durch einen gegenseitigen Schwur. Der Fürst dient dem Volk und das Volk dient ihm. Er hat den Rat der Magier und den Rat der Offiziere an seiner Seite. Aus den Reihen der Menschen stehen die Sprecherin der Handelshalle, der Oberste Richter und die Sprecherin der Hexer zu seiner Verfügung. Die alltäglichen Geschäfte führt der Fürst mit seinen beiden Beratern Unariel (Sprecherin der Magier) und Duranthar (Strategos und Sprecher der Offiziere). In Plenar-Sitzungen berät sich der Fürst mit seinen Gremien (dem Offiziersrat und dem Rat der Magier). Die drei Vertreter der Menschen werden geladen, wenn die Entscheidungen die Menschen betreffen. Sie haben Sitz und Rederecht, aber keine Stimme.

Dreathalias ist anders entstanden als andere Staaten. Die Dunkelelben oder Tir-Telessim, wie sie sich noch immer nennen, auch nach ihrer Rückkehr ins Licht, haben ihrem Fürsten Tiriel eid Mathissiwe vor der letzten Schlacht von Ruachinna gegen Auridrinion die Treue bis in den Tod geschworen und er hat sich ihnen verbunden durch den Schwur der Herzen und diesen Schwur durch das Ritual der Rückkehr der Seelen bekräftigt. Jeder der Tir-Telessim trägt nun einen Splitter von Auridrinions schrecklicher Rüstung in sich und damit seine Seele und die Seelen vieler anderer unterworfener Unglücklicher, die es eine nach der anderen zu erlösen gilt.

Die Tir-Telessim könnten sich mit einem gemeinsamen Beschluss einen anderen Fürsten aus ihrer Mitte wählen. Eine dreifache Mehrheit würde dazu ausreichen (Mehrheit der Magier, Mehrheit der Offiziere, Mehrheit des Volkes). Aber die Schwüre festigen Tiriels Herrschaft, alle fühlen haben sich aus frein Stücken und ohne Not dafür entschieden und fühlen sich daran gebunden. Außerdem hat das Ritual der Rückkehr der Seelen eine magische Verbindung zwischen ihnen geschaffen, die vorher nicht bestand, und die sie aneinander schweißt. Die Tir-Telessim verstehen einander fast ohne Worte.


Einrichtungen der Dunklen LilieEdit

Oberhaupt: Fürst Tiriel

Botschafter: Tessirias

Elithias Arya: Unariel

Strategos: Duranthar


Mundäne EinrichtungenEdit

Vorsteherin der nichtelbischen Hexer: Aesis (Mensch, untot)

Hochrichter mundäner Rechtsprechung: Asen Kursares (Mensch)

Sprecherin der Handelshalle: Nidara Panisias (Mensch)


Beschreibung der RegierungEdit

Statthalter Fürst Tiriél ist der oberste Vertreter des dunkelelbischen Staates. Er wird zwar verehrt wie ein elbischer König, lehnt aber den Titel aus Ehrfurcht gegenüber dem großen Dunkelelben-Königs Dreathaliés, der sein verloren geglaubtes Volk Jahrhunderte durch die Vergessenen Welten führte und sich im Kampf um die gestohlene Ehre seines Volkes opferte.

Die Regierung der Dunkelelben besteht aus einigen wenigen, pragmatischen Ämtern, die in demokratischer Weise durch Wahlen alle 10 Jahre neuverteilt werden.

Das Volk der Dunkelelben lässt keine Nicht-Dunkelelben in seine Ämter, obwohl sich allmählich immer mehr Vertreter anderer Völker - hauptsächlich Menschen - in Dreathalias niedergelassen haben.

Zu Atanien besteht, dank der Initiative des derzeitigen Statthalters, ein sehr gutes Verhältnis. Von atanischer Seite fliessen Unsummen an Gelder nach Dreathalias, demgegenüber der Glanz einer düsteren Elbenhochburg äusserst lukrativ auf die Wirtschaft Ataniens zurückscheint.

In der Handelshalle laufen alle buchmässigen Handelsaktivitäten zusammen, werden katalogisiert, abgeglichen und an Kassenmeisterin Unariél gemeldet. Die Sprecherin der Handelshalle, die eingebürgerte Nidara Panisias, ist die offizielle Vertreterin der Interessen der Handelshäuser vor der Stadtregierung.

militär. Informationen Edit

Unter Dunkelelben, Männern wie Frauen, besteht eine selbstverständliche Bereitschaft zum Kriegshandwerk. Die jahrhunderte lange Geschichte des Zuges durch die Vergessenen Welten ist den meisten Dunkelelben noch lebhaft in Erinnerung und geprägt durch endlose Attacken und zermürbenden Angriffen auf die Moral des Volkes. Daraus erwuchs eine harte und vermeintlich gefühlskalte Gesellschaft, die ihre Interessen mit gnadenloser Entschlossenheit verteidigt. Aus dem langen Überlebenskampf erwuchs den Dunkelelben ein elitäres und in sich gekehrtes Bewußtsein, durch das man ihnen beinahe schon rassistische Tendenzen anderen Völkern gegenüber nachsagt. Lediglich atanischen Bürgern ist es überhaupt möglich, eine Erlaubnis zum Betreten des Staates ausgesprochen zu bekommen, geschweige denn sich anzusiedeln.

Zwischen Atanien und Dreathalias besteht ein aktives Militärbündnis, das über die Jahrzehnte intensiv gefestigt wurde. Die Nachtklingentänzer aus Dreathalias bilden nun eine Eliteeinheit im Dienste der atanischen Regierung, während demgegenüber atanische Soldaten und Kriegsflotten, die Grenzen und Souveränität der Dunkelelben auch über die Grenzen Atanien's hinaus schützen.

Eigene Schutzbünde streifen ständig und um jede Jahreszeit durch die Ortschaften um Dreathalias, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Der Hauptgrund für die Existenz der Schutzbünde, die generös vom Statthalter bezahlt werden, liegt aber vorallem darin, dass Verstorbenes in Dreathalias gelegentlich die Tendenz hat, sich wieder zu erheben. Oftmals sind es leichenhafte Menschen oder auch untote Wölfe und Raben, die dann - in den Wahnsinn getrieben durch ihren Zwitterzustand zwischen Leben und Tot - die Gegenden unsicher machen. Bei besonderen Härtefällen rücken ab und an allerdings ein Trupp Nachtklingentänzer aus, um sich um das Problem zu kümmern.


Hauptstadt Edit

Die Stadt Dreathalias bildet gleichzeitig die Hauptstadt des Staates Dreathalias. Obwohl der Staat winzig ist und nur aus dem Umland der Stadt besteht, um sich selber erhalten zu können, kann die Stadt Dreathalias als sehr groß bezeichnet werden. Dunkelelben leben in den glamorösesten Gebäuden, aber sie machen mittlerweile nur noch ein Drittel der Bevölkerung in Dreathalias aus. Den Rest bilden Menschen, Zwerge und teilweise auch Grauelben, die sich hier angesiedelt haben.


Wirtschaft Edit

Die Wirtschaft von Dreathalias ist fast gänzlich von der Atanischen Wirtschaft abhängig. Unsummen fliessen durch Händlerinvestitionen und Staatsfördergelder nach Dreathalias. Doch die Faszination einer greifbaren, wenn auch düsteren elbischen Stadt mitten in menschlichem Gebiet lässt das Gold aufgrund von Pilgergruppen klimpern. Und Pilger sind es auch die die Stadt fast jährlich wachsen lassen, da sie sich in der Nähe ansiedeln und sich Segen und Glück durch die Nähe zu einem sagenumwobenen Volk erhoffen.

Für das Recht sich im Staat Dreathalias ansiedeln zu dürfen, müssen allerdings hohe Summen an Geld an die Stadt gezahlt werden. Die erst junge Stadt Dreathalias hat es daher bereits zu ansehnlichem Reichtum gebracht. Unter der geschickten Hand der Obersten Seherin Unariél Weissglanz, werden seit einigen Jahren beträchtliche Teile dieses Vermögens direkt in die Umlande investiert, was sich sehr zum Wohle der Bürger von Dreathalias auswirkt.

Sprache Edit

Amtssprache ist in Dreathalias ein sehr alter Grauelben-Dialekt, dessen Wortgebrauch sich aber interessanter immer wieder in der atanischen Sprache wiederfinden. Tatsächlich wurde der Dialekt vor tausend Jahren in Atanien gesprochen und hat teilweise im Wortschatz der Atanier überlebt.

Die am häufigsten gesprochene Sprache ist das Atanisch sowie der uhlische Dialekt der angesiedelten Bürger. Auch Vanarisch, die Sprache der Ureinwohner des Dunkelsumpfes und des Silmon, ist gebräuchlich.


Geographische Gegebenheiten Edit

Der Stadtstaat würde auf den Grundfesten einer gewaltigen Ruinenstadt errichtet, die sich mit im Wald befindet. Der Wald wächst ungewöhnlich stark in der Ostregion Ataniens, aber nahe der großen Stadt scheint die meiste Vegetation zu verdorren oder wirkt leblos.

In den letzten zwanzig Jahren wurden große Felder angelegt und zur Pacht auf Bauern aufgeteilt. Die Eigner der Felder sind meist Geldgeber aus Atanien, die die Felder an Bauern von Dreathalias zu vereinbarten Sätzen verpachten. Auf diese Weise versucht die umsichtige Kassenmeisterin Unariél Wucher und Unruhe in Dreathalias zu vermeiden. Die Felder werden von dunkelelbischen Hexern zu Beginn jedes Frühlings gegen ein kleines Entgeld mit Fruchtbarkeit gesegnet. Wo dieser Segen ausbleibt, bleibt der Boden um die Stadt gnadenlos unfruchtbar.


Religion Edit

Es gibt keine offizielle Religion unter Dunkelelben. Stattdessen wird eher ein Personen- und Heldenkult betrieben, der sich um herausragende Individuen wie den alten König oder den neuen Statthalter drehen. Dunkelelben hängen einer sehr individuellen Philosophie, der Seelensuche, an, an der sie ihr Handeln orientieren.

Unter den mundänen Bürgern von Dreathalias ist der Eela- und Xyla-Glaube stark verbreitet. Aber auch viele animistische Naturreligionen aus dem Silmongebiet sind anzutreffen.

Auffällig ist, dass es in den letzten Jahren zu einem Kult um die Stadtväter kommt. Es setzt sich allmählich der Aberglaube durch, dass es sich bei den Dunkelelben um harte aber gerechte Götter oder zumindest Engeln handeln müsse, denen Verehrung und Anerkennung entgegengebracht werden muss. Selbstberufene Prediger ziehen in die umliegenden Lande und rufen die Menschen auf, den fleischgewordenen Göttern zu huldigen. Beschwichtigende Maßnahmen von Seiten des Statthalters Tiriél haben bisher kaum gefruchtet, zumal die Elbenverehrung sich günstig auf das soziale Klima von Dreathalias auswirkt. Die Dunkelelben finden Verehrung und die Menschen finden Götter vor, die ihnen nahe sind.

Es heisst, dass der alte Tochosh-Staatskult des Zhul Kadaar, eine eigenwillige Verehrung einer Erdgottheit, die ihre Wurzeln bis zu den Nuriern zurückverfolgt, ebenfalls unter den Bürgern floriert.

Druidenkulte meiden das Gebiet von Dreathalias weitläufig.

Innenpolitische Verhältnisse Edit

Die absolute Elite wird in Dreathalias durch die Dunkelelben verkörpert, die in ihren hohen Türmen im Zentrum der alten Tempelstadt residiert. Gesetze und Rechtsprechung sowie Wirtschaft werden durch die düsteren Zeitgenossen mit umsichtiger aber eiserner Hand beherrscht.

Da den dunkelelbischen Stadtherren großer Respekt bishin zur kultischen Verehrung gezollt wird - Menschen halten die Dunkelelben für übernatürliche Wesen und viele sogar für Halbgötter und Götter - gibt es kaum Unruhen oder Unzufriedenheit mit der rigorosen Kontrollstruktur.

Die meisten Gesetze halten Menschen von Dunkelelben fern. Dunkelelben haben untereinander ihre eigenen Gesetze und stehen über menschlicher Exekutive. Die Rechtssprechung unter Nicht-Elben wird den menschlichen Bürgern überlassen. Daher gibt es eigene Bauernräte und Quartiermeister in den niederen Stadtvierteln, die mundäne Rechtssprechung betreiben und den Herren der Stadt Rede und Antwort stehen.

Zauberei ist ein historisch offenes und akzeptiertes Thema in Atanien seit dem Fall der Tochosh. Nach dem Vorbild der Gilde der arkanen Künste hat Statthalter Tiriél die Hexerkaballe eingerichtet, einer Institution, der zwangsweise magisch begabte Bürger von Dreathalias beitreten müssen, die keine Dunkelelben sind. Die treue Kol'abaha-Hexerin Aesis ist die Vorsteherin der Hexerkaballe und wacht über Recht und Ordnung unter den Magiern. Magier unterliegen nicht dem mundänen Recht, sondern dürfen sich eigene Rechtsgebung verleihen, deren Einhaltung ebenfalls der Vorsteherin der Kaballe obliegt. Allerdings unterliegen Magier in jedem Fall dem Richtspruch von Dunkelelben.

Außenpolitische Verhältnisse Edit

Dreathalias ist fast vollständig abhängig von atanischen Zuwendungen, Pilgerströmen und den Händlergilden. Statthalter Tiriél präferiert eine Enge Bindung an Aqua Atanien und die Fürstentümer Ataniens, vor allem der Ostallianz. Allerdings existieren auch vorsichtige Kontakte nach Uhlé und sehr distanzierte Verbindungen nach Lorandinell.

Hist. Überblick Edit

4805: Die Dunkelelben tauchen bis an die Zähne bewaffnet in Ruachinna, Atanien auf. Sie behaupten ihre neue Heimat hier gefunden zu haben. Atanien verlegt Truppen an die Grenze der Ostallianz, die Truppen werden dort aber am Weitermarsch durch den Fürsten von Nadar behindert. Geheimgespräche mit den Fürsten von Paramis und Nadar verlaufen fruchtbar und die Ostallianz setzt sich für ein Asyl der Neuankömmlinge ein. Tiriél, ein in Aqua Atania lebender hochelbischer Diplomat, fungiert als Sprachrohr der Dunkelelben.

4808: Die Gespräche von Balbaras ergeben eine für alle involvierte Parteien zufriedenstellende Einigung. Ruachinna wird den Dunkelelben überantwortet. Die Dunkelelben dürfen weiterhin Waffen tragen, müssen aber ein Schutzbündnis mit dem Staat Atanien eingehen. Die Dunkelelben haben keinerlei Steuern für ihre Anwesenheit an die atanische Republik zu entrichten. Freier Handel muss auch mit Dunkelelben gewährleistet bleiben. Man schwört Eide, unermüdlich völkerverbindende Annäherungen zu unternehmen. Ruachinna bekommt ein offizielles Stadtrecht und wird Sitz der Regierung der Dunkelelben. Der ruhige und vorbildlich höfliche Tessirias wird als Botschafter nach Aqua Atania entsandt.

4810: Nach längeren Verhandlungen und der Übermittlung von größeren Geldsummen wird dem Volk der Dunkelelben ein eigenes Staatsrecht auf atanischem Boden zuerkannt. Ruachinna wird in Dreathalias, gewidmet dem alten König unter dem Banner der Dunklen Lilie, umbenannt und zum eigenständigen Stadtstaat erklärt.

4811: Der erste Nicht-Elbe erhält eine offizielle Staatsbürgerschaft. In kurzer Zeit folgen unzählige andere Menschen, die schon seit Jahren in und um Dreathalias leben. Außerdem eröffnet die erste Handelsstelle der Seehandelsgilde seine Pforten.

4813: In den Steintafeln des Tiriél wird das Verfassungsrecht von Dreathalias erstmals festgehalten. Es statuiert den überlegenen und unantastbaren Status der Elben gegenüber Menschen. Der erste Richter für menschliche Belange, der gebürtige Uhlaner Asin Kursares, wird gewählt.

Sitten & Gebräuche Edit

Die menschlichen Bürger verehren und fürchten die geisterhaften Stadtväter und -mütter. Um Demut zu beweisen, gilt es in Dreathalias als unschicklich, einen Dunkelelben offen anzustarren. Stattdessen senken die Mundänen ihren Blick oder werfen sich auch oftmals auf den Boden.


Mythisches Dreathalias Edit

Dreathalias ist ein schöner aber auch düsterer Ort. Man kann dem Übernatürlichem näher als an sonst vielen Orten kommen, aber gleichzeitig scheint der kleine Staat seine Einwohner zu verzehren.


Auren und RegiosEdit

Über Dreathalias, vor allem um die Stadt liegt eine konstante magische Aura von 1, die stark mit dem Tod und dem Untot läiert ist. In der Stadt steigt die Aura auf bis zu 4 an und im inneren Stadtteil, dem Regierungsviertel der Dunkelelben, existiert sogar eine magische Regio von 8. Es heisst, dass der Palast des Statthalters sogar über ein Tor in eine andere Welt verfüge.

An etlichen Tagen des Jahres verändern sich viele magische Auren spontan und für kurze Zeit in infernalische oder Faerie Auren. Dies hängt für gewöhnlich mit Feiertagen des Zhul Khadar zusammen. An Tagen, an denen harte Rechtsurteile vollstreckt werden, ändern sich ebenfalls gerne die Aspekte.


Mythen zur UnsterblichkeitEdit

Es heisst, dass der Segen der Dunkelelben ewiges Leben schenken kann. Aesis, die Bewahrerin der magischen Zunft und Vorsteherin der Hexerkaballe von Dreathalias, ist ein Beispiel für die erworbene Gunst der Dunkelelben. Sie soll ihnen geholfen haben, bei ihrer Rückkehr und zum Dank wurde sie - aufgrund einer tödlichen Verletzung - vor dem Versterben bewahrt. Der alte König selber segnete sie und nun dient sie, erhalten in ewiger Jugend, dem Volk der Dunkelelben, indem sie die Magier in und um Dreathalias überwacht.

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