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Kay Eriya / Legenden auf Kay Eriya

ChaosEdit

Begrifflichkeit Edit

Ein paar Begriffe zum Chaos auf Kay Eriya

Schwarzes Chaos Edit

viel später zur Ruhe gekommen als die Völker des "Reinen Chaos ", haben sich weiter in den Westen ausgebreitet und liegen z.T. noch/wieder im Krieg mit Phoraman

Reines Chaos Edit

seit den Wendekriegen nur noch ein paar Grenzstreitigkeiten, keine großen Kriege mehr.

Das ist hauptsächlich eine politisch-ideologische Unterscheidung, die erst zw. 4775 und 4780 entstanden ist und sich später, nach der Festigung der Herrschaft der Chaos-Kulturen als regional/territoriale fortgesetzt hat.

Gottheiten Edit

Es gibt keine einheitliche "Chaos-Religion", so wie es keinen einheitlichen "Pantheon-Kult" gibt (vielleicht mit Ausnahme von Fosz und Muneninva), auch die Choloten der einzelnen Kulte können zwar zusammenarbeiten, teilen sich aber kein einheitliches Magiesystem.

Es gibt fünf wichtige Gottheiten, die in beiden Regionen verehrt werden (Hauptartikel: Chaos-Religionen)

M'tharach Edit

-- Spinnenkult, Gut organisiert, weit verbreitet im schwarzen Chaos, viele Anhänger in Silberschein (M'tharach-Orden )

ShakrigEdit

-- Kriegergott, Ebenfalls gut organisiert, am weitesten verbreitet in beiden Regionen

BochlodEdit

-- Blutkult, geheimniskrämerischer Mysterienkult

Distholech Edit

-- Gott der Heilung/Krankheit, im reinen Chaos weit verbreitet, auch in Silberschien viele Anhänger - viele Choloten in den Wendekriegen

N'baaz Edit

-- Gott d. Magie/Flux/Wahnsinn im reinen Chaos weit verbreitet - viele Choloten

Völker Edit

  • Orks : Orks ähneln dem Urmenschen. Sie sind meist behaart und ihre Haut- und Haarfarbe kann von schwarz über grün bis ins sandfarben reichen. Orkische Stämme sind in Orakom zahlenmässig die größte Gruppe und daher das politisch prominenteste Volk.
  • Shabachants : Echsenmenschen (z.B. Pandom Panonnom)
  • Kaashishi : Schlangenmenschen
  • Quoogs : Amphibienmenschen (z.B.Ssassan)
  • R'chkochor : Reptilienwesen
  • Ssissosson : Diese Insektenwesen sind selbst innerhalb des Chaos nur eine Legende. In den Chaoskriegen und in den späteren Wendekriegen der Mittellande hat man sie nicht gesehen. Die Shabachants, Kaashishi und Sandorks berichten allerdings schreckliches von ihnen aus Cha'kon, der Wüste der Krankheit. Sie sollen sich in der mutierenden Umgebung der Wüste entwickelt haben und leben in Kolonien, die von riesigen Königinnen regiert werden. Sie haben eine gemeinsame Seele und ihre undurchdringlichen Chitinpanzer und ihre todesverachtenden Angriffe sind in der Wüste gefürchtet.
  • Oger : Das Volk der Oger ähnelt den Orks, wobei Oger etwas langsamer wirken und ihre Körpergrösse bei rund 1.90m liegt.
  • Maskogs : Ein ursprünglich sehr kriegerisches Volk, das sich in den letzten Jahrzehnten kulturell stark zivilisiert hat. Maskogs erreichen eine durchschnittliche Körpergrösse von 2.20m, sind massiv gebaut und verfügen über vier Arme, von denen ein Paar mit harten Hornkugeln statt Händen versehen sind. Dadurch gelten Maskogs immer als mit zweihändigen Waffen ausgestattet. Entsprechend hat sich ein Waffenschmiedehandwerk nie wirklich entwickelt im Volk der Maskogs. Es wird vermutet, dass Maskogs in den Kaoronen von einem unbekannten Volk magisch in eine Kriegerelite verwandelt und verwendet wurden.

Zuordnung der Völker/Kulturen zu den ReligionenEdit

Verschiedene Völker des Chaos sind in den verschiedenen Religionen verschieden stark vertreten und haben tw. für die anderen Völker Vorbild-Funktion:

Shakrig
Orks, Oger
Bochlod
Ech­sen­menschen (Shabachant­s, Kaashishi)
Dis­tholech
Quoogs
Nbaaz
Menschen, Goblins
M'tharach
Sandorks, Step­pen­ork­s, Menschen


Grundsätzliche FAQs zum ChaosEdit

Beantwortet von Loukios, Chronist der Wendekriege in Tillow


Frage: Was ist das Reine Chaos?
Antwort: Eigenbezeichnung: Orakom. Die Völker von Orakom sind die Völker, die sich nach den Wendekriegen zwischen Nadema und der alten Grenze von Phoraman niedergelassen haben. Die entstandenen Länder, in Klammern die Hauptstadt: Archamon (Arnos), Ron Kartach (Umit), Erchatom (Urdar), Ochoron (Tûrukol).


Frage: Was ist das Schwarze Chaos?
Antwort: Eigenbezeichnung: Kerakonom. Die Völker von Kerakonom sind die Völker, die sich nach den Wendekriegen auf dem Gebiet von Phoramen (Phelaunoras) und südlich und westlich von Orakom niedergelassen haben. Die entstandenen Länder, in Klammern die Hauptstadt: Ugarat (Xartanaris), Vergestor (Foressan), Pontala (Kunem), Tondis (Apendas), Kolgenas (Gontarin) und Iminaru (Kera)


Frage: Was ist der Unterschied?
Antwort: Die Chaoskriege und später die Wendekriege waren Folge und Begleiterscheinung einer großen Völkerwanderung. Die verschiedenen Völker sind ursprünglich gemeinsam gewandert. Ca. 4780 hat es eine Spaltung gegeben. die Völker von Orakom haben sich niedergelassen (Ende der Chaos-Kriege), die Völker von Kerakonom sind weitergezogen und haben weitere Gebiete erobert. Das Reich Kolgenas wurde zuerst von Korgas Makar regiert und nach seinem Tod bis heute von seinem Nachfolger König Archam Ekelon.


Frage: Was macht das Chaos zum Chaos? (Gesinnung?, Ethik?, Orkischheit?).
Antwort: Chaos ist eine Fremdbezeichnung, die man in den Waldallianzen (Ladoquendil), in Isador und später auch in Irinas für die oben genannten Völker verwendet hat, unter dem Eindruck der schnellen Eroberungen, der Kriegstaktik und der Kultur der ersten Völker (später Orakom). Es hat sich aus den Sprachen der größten Volksgruppen in der Zeit der Völkerwanderung eine Art "Pidgin" oder lingua franca herausgebildet: das Kor Narcham, das in den meisten Gebieten von Orakom und Kerakonom verstanden wird. Abgesehen von der Geschichte der Wanderung und den ähnlichen oder gemeinsamen Religionen hält das Kor Narcham die Völker zusmmen und wird auch schon oft in der Verwaltung eingesetzt.


Frage: Aus welchen Völkern besteht "das Chaos"?
Antwort:

Kerakonom: Aufteilung - Orks 30%, Goblins 10%, Menschen 30%, Andere 30%).
Orakom: Aufteilung - Orks 50%, Oger 15% Goblins 15%, Menschen 15%, Andere 5%).


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