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4. Gipfelkonferenz

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Kay Eriya / Geschichten_auf_Kay_Eriya / Tempus_Interjectum

Tempus Interiectum

PROTOKOLL DER VIERTEN KONFERENZ DER KAMARILLA

im räumlichen und zeitlichen Umfeld des Reichsrates von Irinas zu Tillow im Monat Vyltis (IX. Monat des Jahres, heiliger Monat der Xilah) des Jahres I X VI VI III nach dem Aisylianischen Kalender, also dem 4778. Jahr nach Null.

geführt am 6.Juli 1998 von Harascon

  • Zunächst kurze Einteilung und Übersicht:
  • I. Den ersten Punkt bildet eine Grundsatzdiskussion, in der sich die Kamarilla endlich etwas in der Art einer Verfassung gibt, und sich auf gemeinsame großräumige Ziele setzt, ergänzt durch persönliche Agenden. Diese vier allgemeinen Ziele (samt einer methodischen Einschränkung) sind als Regieplan für den Verlauf der Wende gedacht und gelten verbindlich für alle.
  • II. Der zweite Punkt ist den wesentlichen Ereignissen im Umfeld des Reichsrats von Irinas zu Tillow sowie dessen Ergebnissen und Beschlüssen gewidmet.
  • III. Den letzten Punkt bilden getätigte Maßnahmen und beschlossene Vorhaben, die die Kamarilla bisher gesetzt hat oder binnen Jahresfrist zu setzen gedenkt.

ZEIT UND ORT DER HANDLUNG Die Zeit wird größtenteils mit hitzigen Diskussionen innerhalb der Gruppe und diversen Versuchen der Einflußnahme auf die abschließenden Resolutionen des Reichsrates zugebracht.

Sämtliche Mitglieder der Kamarilla verbringen den fraglichen Zeitraum in Tillow - hauptsächlich in einem diskreten Seitenflügel der “Silbernen Gans“ bzw. in ihren jeweiligen Residenzen.

Der Spielabend endet mit der Auflösung der Zusammenkunft und dem Beginn der Durchsetzung der jeweiligen Vorhaben in der zweiten Woche des Dormis (X. Monat des Jahres, heiliger Monat der Sibou) 4778.

Der Termin der nächsten großen Zusammenkunft wird in genau einem Jahr anberaumt, also am 15. Tag des Dormis im Jahre I X VI VI IV nach dem Aisylianischen Kalender, dem 4779. Jahr nach Null, festgesetzt.

Bis zur nächsten Konferenz vergehen also zwölf Monate Zeit auf Kay Eriya, das bedeutet vor Abzug der Reisezeit vier Ganeonische Quartale (Seasons) für Forschungen oder eigene Vorhaben für jeden.

I. GRUNDSATZDISKUSSIONEN:

Im Zuge des Versuche, eine Argumentationsstragie zu finden, die Marabornes Zwillingsbruder Marcos zu einem freiwilligen Abstandnehmen von der Durchführung seines “Tor-Rituals“ bringen soll, kommt es zur grundsätzlichen Debatte, was genau die Anwesenden als Ziele ihrer jeweiligen Strategie betrachten.

In vier Punkten wird eine allgemeine Übereinkunft erreicht, wobei man sich über die obengenannte methodische Einschränkung einig ist: Die Umsetzung dieser vier Punkte hat mit geringstmöglichen Verlusten an Leben sowie ohne Einsatz von unnötiger Gewalt zu erfolgen.

Die vier Punkte der allgemeinen Übereinkunft lassen sich weiter in zwei Gruppen aufteilen, deren erstere sich mit weltlicher Politik befaßt, während die zweitere auf die magischen Verhältnisse Bezug nimmt.

  • In der weltlichen Politik des Mittellandes setzt sich die Kamarilla folgende Ziele:
  • Die Gleiche Existenzberechtigung aller Rassen im Mittelland (idealerweise auch auf ganz Kay Eriya), also keine Rassenvernichtungskriege mehr. Angestrebt (im Bewußtsein des utopischen Charakters dieses Zieles) sei letztendlich eine friedliche Koexistenz aller Rassen.
  • Um dies zu ermöglichen strebt die Kamarilla die Entwicklung einer Institutionalisierten internationalen Diplomatie an, die Nationen und Völkern eine Möglichkeit der nicht-militärischen Beilegung von Konflikten bieten soll.


  • Auf das Verhältnis der mondänen Bevölkerung zur Magie und die Beziehungen der Magietreibenden untereinander möchte die Kamarilla in folgender Weise Einfluß nehmen:
  • Es soll eine allgemeine Akzeptanz der Magie als Wissenschaft und Lehre im positiven Sinne erreicht werden. Zu diesem Zweck plant die Kamarilla die Errichtung möglichst vieler magischer Kollegien oder Lehrstühle für Magie welcher Art auch immer, um dem Volk die Möglichkeit zu geben, mit Magie in positiver Weise in Kontakt zu kommen. Diese Lehrstühle und Kollegien sollen auch der Kommunikation und dem Wissensaustausch der Magietreibenden untereinander zugute kommen.
  • Die Kamarilla wünscht weiters die Schaffung eines allgemeinen Verhaltenskodex oder Rechtsrahmens für Magietreibende in den von ihr beeinflußbaren Gebieten, der in Hinkunft Kriege unter magischen Organisationen verhindern und unnötig machen soll. Es ist weiterhin wünschenswert, daß magische Systeme und Organisationen miteinander konkurrieren, aber nicht, daß ein Magier um sein Leben fürchten muß, nur weil er der „falschen Organisation“ angehört. Als ersten und wichtigsten Schritt in diese Richtung sieht die Kamarilla die Beilegung der Feindseligkeiten und die Annäherung zwischen dem Orden des Lônkham und der Kol’abaha an.


Auch die einzelnen Mitglieder haben sich zur Gestaltung der Wende in ihrem Sinne Ziele gesetzt, die aber nicht das einstimmige Placet des Plenums fanden und deshalb in nur als Peripherie in das Protokoll aufgenommen wurden:

  • Gorth Wytr erstrebt den Ausbau und die größtmögliche Erweiterung seiner Handelsstraße sowie ein Erblühen seiner Markgrafschaft.
  • Haraskon hat vor, einen unabhängigen Magierorden zu gründen und selbst König eines Magierkönigreiches zu werden.
  • Ivan plant die Verbesserung der menschlich-zwergischen Beziehungen und die wirtschaftliche Autonomie der Zwerge, weiters den Zusammenschluß von Dornbraht und Kreþalbanstin zu einem verinigten und starken Königreich.
  • Kallidor wünscht sich ein starkes und florierendes Kallis und außerdem die Verbreitung des Yrkollu-Kultes und die Propagierung der Prinzipien der Ritterlichkeit und des fairen Kampfes. (Und die Hebung des Wasserstandes des Lordarin [?])
  • Lucius intendiert, alle ihm zugänglichen Infernalisten und Anhänger des Schwarzen Chaos (und ähnlicher destruktiver und staatszersetzender Kräfte) falls möglich zu bekehren oder, falls nicht, zur Hölle zu schicken, die Sonnenkirche in Irinas zu erneuern (es soll nicht in Ausübung der Religion getötet werden dürfen) und in Irinas die unumschränkte Theokratie einzurichten.
  • Maraborne verfolgt die Förderung demokratischer Tendenzen, vor allem unter Magiebegabten.

II. DER REICHSRAT ZU TILLOW:

Die Kamarilla beteiligt sich vor allem in zwei Punkten indirekt an der Beschlußfassung des Reichsrats, die anderen Entwicklungen ergeben sich ohne Einfluß der Kamarilla.

  • Die Kamarilla bemüht sich, eine Eskalation der Grenzkonflikte zwischen Fürst Hortis und dem Königreich Telmon zu verhindern.
  • Entgegen dem Vorbringen von Harascon kommt man zum Entschluß, daß eine direkte Involvierung von Irinas in diesen Lokalkonflikt und der daraus wahrscheinlich resultierende Krieg mit dem Großkönigtum Torngarn nicht im Interesse der Kamarilla liege (wegen zu großer Destabilisierung der Zentralregionen Kay Erias, insbesondere in Hinsicht auf die Gefahr einer erneuten Großinvasion des Chaos, falls die Westlichen Marken militärisch zu sehr vernachlässigt würden, oder unerwünschter Tendenzen zur Feudalisierung in Irinas durch Prestigegewinn des Hochadels bei Eroberungserfolgen).
  • Dahingehend werden mehrere Fürsten auf die sicherheitspolitischen Risiken einer direkten Unterstützung der Expansionspläne des Fürsten Hortis durch den Reichstag hingewiesen:
  • Fürst Edinos durch Gorth Wytr, Fürst Penamis durch Kallidor (beide streichen den negativen Effekt einer solchen Resolution auf die neu geweckten Erschließungs- und Expansionspläne von Irinas bezüglich der Westroute hervor) sowie Fürst Halenam durch Lucius (der dabei an die Loylität des Fürsten gegenüber dem Atar appelliert).
  • Das Resultat: Gegen die Einwände von Penamis werden Hortis’ Expansionspläne vom Reichsrat gebilligt, allerdings unter folgenden Bedingungen:
  • a) der Lokalkonflikt darf nicht in einen Nationalkrieg zwischen dem Großkönigtum Torngarn und Irinas ausarten (im Falle eines solchen Risikos wäre der Atar autorisiert, Hortis ein Einstellen der Kampfhandlungen zu befehlen)
  • b) die Annexion eroberter Gebiete darf nur mit Genehmigung des Atars erfolgen
  • Die Kamarilla vermindert die Gefahr einer zu direkten militärischen und politischen Expansion von Irinas in die Zielregion der Gruppe, die Landschaft zwischen Irinas im Osten und Phoraman im Westen, in der noch keine diplomatisch gesicherte Staatenordnung besteht, gewissermaßen ein Machtvakuum.
  • Ivan und Gorth Wytr weisen Fürst Penamis auf den großen finanziellen Vorteil hin, den dieser aus dem Bestehen ihm freundschaftlich verbundener, unabhängiger Pufferstaaten zwischen Irinas und Phoraman, sowie einer kompromißbereiten Haltung gegenüber dem Reinen Chaos ziehen würde.
  • Das Resultat: Dank massiven Lobbyings von Penamis und auch von Seiten des Atars legt sich der Reichsrat - den Einwänden von Hortis zum Trotz - diesbezüglich auf folgende Grundsätze fest:
  • a) vorläufiges Abstandnehmen von einer einseitigen militärischen Option.
  • b) statt dessen eine engere Kooperation mit allen Machtfaktoren und Gruppierungen, die zur Stabilisierung der Region und zur Wiedereröffnung der Westroute, d. h. der alten Reichsstraße nach Phoraman, beitragen.
  • c) unter der Voraussetzung der Anerkennung der politischen Führungsposition von Irinas werden den erwähnten Machtgruppierungen Subsidien (Unterstützung, z. B. in Form von Entwicklungshilfe, Krediten oder Hilfsgeldern) in Aussicht gestellt.
  • d) Erstmals wird auch die Möglichkeit eines friedlichen Kompromisses mit dem Reinen Chaos in Erwägung gezogen.
  • e) Zu diesem Behufe wird in der Reichskanzlei für Äußeres ein eigenes “Reichssekretariat für Entwicklung und Frieden“ eingerichtet, das die Koordination von sowohl militärischen als auch diplomatischen und wirtschaftlichen Maßnahmen zur Stabilisierung der Region übernehmen soll.
  • f) Auch die vorbereitende Vermittlertätigkeit von Markgraf Gorth Wytr von Adiriel und des Sonderbeauftragten Fürst Kallidor von Kallis in der Region wird seitens des Staates Irinas als förderungsfähig anerkannt, und ihre strategische Lage gewürdigt.
  • g) Die Weiterführung beziehungsweise Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Allianz um Lorándinel und der Republik Kallis wird beschlossen. Gemeinsam mit den anerkannten Regierungen der Region soll unter dem Vorsitz des Reichssekretariats für Entwicklung und Frieden die Bildung eines Regionalrates eingeleitet werden, quasi ein diplomatisches Gremium, in dem alle anerkannten Regierungen Parteienstellung haben, und das zum Beispiel zur Beilegung von Grenzkonflikten, zur Schaffung und Organisation von Versorgungsrouten und zur Stabilisierung der Verhältnisse genutzt werden kann.
  • Ohne nennenswerte Gruppenintervention werden innenpolitische institutionelle Reformen beschlossen (insbesondere unter dem Eindruck des gerade beendeten Bürgerkrieges), die letztendlich die politischen Gegensätze zwischen Hochland und Tiefland verstärken:
  • Auf der einen Seite eine zunehmende Feudalisierung und Unabhängigkeit der Fürsten im Flachland von der zentralen Macht des Klerus in Tillow, während die Klerikalbürokratie im Hochland ihrerseits ihre Machtposition zu Lasten des dortigen Adels ausbaut.

III. AKTIONEN UND VORHABEN DER KAMARILLA BIS ZUM NÄCHSTEN GIPFEL:

  • Harascon zieht nährere Erkundungen über jene Ruine ein, in der mit einiger Sicherheit zumindest der Atarssohn Artálies gefangen gehalten wird. Er setzt sich sowohl mit dem Vorsteher des nahegelegen Lonkham-Konvents , als auch mit jenen 2 Überlebenden der gescheiterten Übernahme der bewußten Ruine in Verbindung. Alle drei sind vorläufig nicht zu einer weiteren Kooperation bei einer geplanten Attacke auf Marcos zu bewegen. Haraskon’s Hinweise auf die diabolische Affinität von Marcos, sowie das Ausmaß des von diesem geplanten Rituals haben eine sofortige Benachrichtigung Pótestars, des Praeco des Tribunals von Neu-Malata zur Folge. Nolens volens setzt sich Haraskon ebenfalls mit diesem in Verbindung, teilt ihm die Brisanz der Situation mit (wobei er ihm jedoch die genaue Natur des Rituals und die Identität der Opfer vorenthält) und ersucht diesen um äußerste Diskretion.
  • Gorth sondiert vorsichtig die Möglichkeit der Passage durch das Reich des Hochelbenkönigs Lyan im Zuge eines möglichen Handstreiches
  • Maraborne intensiviert seine Bemühungen, seinen Bruder Marcos zur freiwilligen Abstandnahme von der Durchführung seines Rituals zu bewegen. Um dies zu erreichen erarbeitet die Gruppe ein Alternativprogramm, das eine Propangierung der Magie mit weitaus geringerem Risiko zur Folge haben soll und Marcos davon überzeugen, daß seine Ziele auch auf einem viel weniger spektakulären und gewalttätigen Weg erreicht werden können:
  • a) Herbeiführung einer weitgehenden Akzepanz der Magie in der (menschlichen) Gesellschaft - etwa durch die Einrichtung magischer Akademien, wodurch der Glaube an und das Vertrauen in die Magie verstärkt und dadurch indirekt die Anzahl und Kraft magischer Auren gesteigert werden soll.
  • b) Erkenntnis und Koordination der Projekte und Zielsetzungen der „großen Meister“ (oder auch der „großen Spieler“, z. B. Méyil, Abraham, Borlug, Daralkan etc.), auch und vor allem auf magischem Gebiet.
  • c) der - oben bereits erwähnte - Verhaltenskodex der Magietreibenden soll Konflikte zwischen verschiedenen Gruppierungen kanalisieren.
  • d) ein damit (c.) verbundener verstärkter Informationsaustausch (etwa nach der Art des Enigmas) würde der Vermittlung , Forschung und Erlernung magischen Wissens erleichtern und damit ebenfalls der Förderung magischer Auren dienen.

Weiters informiert sich Maraborne bei seinem Meister Abraham über die Möglichkeit einer Teleportation zur Befreiung von Artálies.

  • Kriegsfront:
  • Gorth informiert sich detailliert über die Machtverhältnisse und außenpolitischen Beziehungen der Allianzen in den Syre Amberwäldern, insbesondere der von Darmador. Er und Kallidor versuchen weiters alle ihnen wohl gesonnenen Kriegsparteien dazu zu bewegen, etwaige Emissäre des “Reinen Chaos“ den ihnen zustehenden diplomatischen Schutz zuzugestehen. Ebenso geben beide Anweisungen, Kriegsgefangene aus den Chaosgebieten detailliert zu befragen.
  • Um eine Verschmelzung zwischen Neu- und Altansiedlern herbeizuführen, ordnet Kallidor
  • a) eine gemischte Ansiedlung der jeweiligen Ethnien an, und erklärt
  • b) den in Irinas vorherrschenden, den Neuankömmlingen geläufigen neuessylianischen Dialekt zur „Staatssprache“: dh Voraussetzung zur Bekleidung öffentlicher Ämter bzw zur Kommandosprache im Heer.
  • Die bereits angelaufenen Erschließungsmaßnahmen werden fortgesetzt: Rodung, Ausbau von Straßen und Magazinen sowie eines Rechtskodex (interimsmäßig und wegen des immer noch gültigen Ausnahmezustandes beruhend auf dem Kriegsrecht von Torngarn, emendiert durch die von Maraborne gegebene Staatsverfassung der Interimsregierung der Republik Kallis), eines öffentlichen Sicherheitssystems und eines geordneten Nachrichtennetzes, Bau von Unterkünften für die Neuzusiedler und Ausbau von Taranor, dem dritten Dorf, Anlage von Vorräten und Befestigungen/ Beobachtungsposten, Aussenden von Spähtrupps sowie eine gründliche “geographische und mineralogische“ Erfassung des Geländes und Aufbau des Militärs, werden fortgesetzt.
  • Tillower Infernalismus:
  • Ivan stellt der Inquisition einen Suchtrupp ausgebildeter Tunnelkämpfer, sowie die Karten für das unterirdische Tunnelsystem unter Tillow zur Verfügung.
  • Lucius leitet eine Überwachung der bekannten Ein- und Ausgänge in das Labyrinth in die Wege und läßt die angelaufene Untersuchung und Observation bisher bekannter des Infernalismus und der staatsfeindlichen Verschwörung Verdächtigter fortführen. Nach Auswertung der Ergebnisse der Untersuchungen ist eine Durchforstung des Höhlensystems geplant, in deren Verlauf alle Nester der Verschworenen auszuheben sind.
  • Orden des Lonkham:
  • Haraskon versichert sich der Unterstützung Arcams (des Vorsitzenden des Konventes Crepusculum und Praeco des Tribunals der Kernlande) für seine Reformvorschläge und teilt diese in weitere Folge mit der Bitte um Reaktionen auch anderen prominenten Persönlichkeiten des Hauses Margon mit. [detaillierte Ausfertigung von Harascon folgt].


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