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Kay Eriya / Geschichten auf Kay Eriya / Tempus_Interjectum / 7._Gipfelkonferenz_II

Tempus Interiectum

PROTOKOLL DER SECHSTEN KONFERENZ DER KAMARILLA


  • 2. TAG (X VINDISHT):
  • Wie an den folgenden Tagen auch sehen König Ivan, Markgraf Gorth Wytr und deren Männer bei den Truppenübungen des Heeres Deradons (Hämmer Yrkollus und Flammenpfeile) zu, um genauere Vorstellungen über die Möglichkeiten einer Kooperation in einem Krieg zu gewinnen.
  • In der folgenden Nacht wandert Gorth durch die Traumlande, um einen Eindruck von der Lage in seiner Heimat zu gewinnen: In Muneninva, der Hauptstadt Adiriels, findet er seine Frau in unruhigem, seinen Sohn jedoch in traumlosem Schlaf vor. Erfreulicherweise sieht er einen Fortschritt der dortigen Bauarbeiten, nimmt jedoch eine unangenehme Stimmung war. Seine Frau träumt von der grausamen Einnahme eines Dorfes durch Chaostruppen.
  • In der Traumlandschaft, die, wie er vermutet, um sein Truppenlager am Lordarin liegt, findet er zunächst eine Gestalt vor, die, als sie Gorth bemerkt, sofort 2 Schwerter zieht. Es handelt sich dabei um einen Menschen mit dunkler Hautfarbe, dunklem Mantel mit Kapuze und dunklem Bart, dessen Gesicht mit weißen Streifen bemalt ist. Er sitzt gerade an einem blaugrünem Lagerfeuer. Als Gorth ihn anspricht, antwortet er in einer fremdartigen Sprache. Gorth entfernt sich und der Mann steckt seine Schwerter weg. Als Gorth sich jedoch wieder nähert, zieht dieser die Schwerter wieder, worauf Gorth diesen Traum verläßt. Danach erscheint ihm ein Traum, der den Wald um das Truppenlager mit Chaoshorden darstellt, die scheinbar die letzten noch übrigen Kämpfer des Heerlagers jagen. Gorth spricht mit einem seiner Leute, der gerade dabei ist, angstvoll zu flüchten, kann ihn aber nicht dazu bewegen, seinem Herrn Geleit ins scheinbar zerstörte Lager zu geben. Also geht Gorth auf eigene Faust, findet einen offensichtlich Befehlshabenden des Chaosheeres und versucht diesen zu töten, was ihm allerdings nicht gelingt, da die Träume ihm nicht gehorchen wollen und er waffenlos gegen die Chaosmenschen kämpfen muß. Dabei gerät er selbst in so arge Bedrängnis, daß er schließlich aus dem Traum in den Wachzustand flüchten muß.
  • Als er im Freien Luft schnappt, um seinen Traum zu verarbeiten, trifft er Jorlan, dem er gleich alles erzählt. Durch Jorlan ermutigt, weckt er Magus Haraskon und bittet ihn, seinen Drachen Élassar zu schicken, um auszukundschaften, was es mit diesem Traum auf sich hat. Dieser berichtet nach seiner baldigen Rückkehr, daß in Adiriel alles in Ordnung ist.


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